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Liebe Unterstützer_innen,

2019 entstand eine Vielzahl von neuen sozialen Bewegungen. Auf der ganzen Welt haben sich Menschen aller Altersgruppen mit den unterschiedlichsten Weltanschauungen Gehör verschafft und sich am Aufbau dynamischer Demokratien beteiligt.

Diese Welle des Aktivismus hat zu Verschiebungen im Diskurs geführt, die Wahrnehmung und das Verhalten der Menschen verändert und die Schaffung neuer Gesetze und Schutzmaßnahmen für die am stärksten gefährdeten Mitglieder der Gesellschaft erzwungen.

Bedauerlicherweise werden weiterhin sehr viele Aktivist_innen und Menschenrechtsverteidiger_innen aufgrund ihrer Arbeit für eine gerechtere Welt kriminalisiert, bedroht und oft sogar getötet. pbi steht seit nunmehr fast 40 Jahren an ihrer Seite.

Lesen Sie mehr über die Arbeit von pbi im Jahr 2019 in unserem internationalen Jahresbericht.

 

Für die Newsletter-Redaktion

Alexander Weber

 

Nachrichten

 

 

International: Aufruf von Nichtregierungsorganisationen an die Vereinten Nationen und ihre Mitgliedstaaten

Bei der ersten virtuellen Sitzung des UN-Menschenrechtsrates forderte eine Koalition von 85 Nichtregierungsorganisationen aus der ganzen Welt, darunter pbi, die Vereinten Nationen auf, in ihren Mitgliedsstaaten trotz Corona-Krise die Einhaltung der Menschenrechte zu überprüfen und sicherzustellen. Mehr...

 

Video: Was ist der Nepal Monitor und wie hilft er Menschenrechtsverteidiger_innen in Nepal?

Die von pbi entwickelte Onlineplattform Nepal Monitor wurde Anfang 2015 offiziell an Collective Campaign for Peace (COCAP), ein Netzwerk von 43 nepalesischen Friedens- und Menschenrechtsorganisationen, übergeben und wird weiterhin von pbi unterstützt. Was der Nepal Monitor ist und wie er Menschenrechtsverteidiger_innen in Nepal hilft, erfahren Sie in unserem kurzen Erklärvideo.

 

Guatemala: Corona-Krise verschärft die Situation für Menschenrechtsverteidiger_innen

In Guatemala hat die Regierung Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Covid-19 ergriffen. Diese sind zum Teil erheblich und schränken nicht nur Menschenrechte ein, sondern erschweren Menschenrechtsverteidiger_innen zunehmend ihre Arbeit. Mehr...

 

Guatemala: Politischer Kampf um die Rechte von LGBTIQA+-Personen

Im Jahr 2019 wurden in Guatemala mindestens 30 Morde an Mitgliedern der LGBTIQA+–Gemeinschaft verzeichnet. Dies zeigt, dass Guatemala für LGBTIQA+–Personen noch immer sehr gefährlich ist. Aktuell wird eine Initiative im Kongress diskutiert, die zum Ziel hat, die LGBTIQA+–Gemeinschaft zu kriminalisieren. Mehr...

 

AGDF: Auswirkungen der Corona-Pandemie gefährden Existenz von Friedensorganisationen

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat angesichts der zunehmend spürbareren und existenzbedrohenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeit ihrer Mitgliedsorganisationen im Bereich der Freiwilligen- und Friedensarbeit einen dringenden Hilferuf an Bund und Länder gerichtet. „Die Auswirkungen der Corona-Pandemie treffen unsere Arbeit hart und gefährden die Existenz von Friedensorganisationen“, unterstreicht AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister. Mehr...

 

Honduras: Covid-19 bedroht das Land und die Ernten von Bauernfamilien

In Honduras setzt die Regierung auf eine strikte Quarantäne, um das Coronavirus zu bekämpfen. Die eingeschränkte Bewegungsfreiheit und die wachsende Militarisierung auf dem Land verschlimmern die bereits prekäre Situation für Bauernfamilien. Denn wenn sie ihre Felder nicht bewirtschaften können, verlieren sie nicht nur ihr Einkommen, sondern auch die Nahrungsmittel, die sie zur Selbstversorgung anbauen. Mehr...

 

 

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

Benjamin Bauer spendet für pbi Deutschland

„Durch die Schutzbegleitung von Menschenrechtsverteidiger_innen setzt sich pbi für Menschenrechte in den Projektländern ein, ohne sich selber inhaltlich einzumischen. Damit ist pbi eine der wenigen Organisationen, die Hilfe auf Augenhöhe leistet."

- Benjamin Bauer, Spender

 

 

Termine

 

Infoveranstaltungen 2020

Wir hoffen, dass dieses Jahr noch mehrere pbi-Infoveranstaltungen in verschiedenen Städten Deutschlands stattfinden können. Die Infoveranstaltungen richten sich an all jene, die mehr über pbi erfahren möchten, Interesse an einem Freiwilligeneinsatz oder der Mitarbeit in Deutschland haben.

Den nächsten Infotag am 6. Juni in Köln müssen wir leider absagen. Er wird möglicherweise später im Jahr stattfinden.

 

pbi in den sozialen Medien

 

Wenn Sie mehr über die aktuelle Lage in den Projekt­ländern erfahren und Hinweise zu zukünftigen Ver­anstaltungen erhalten wollen, folgen Sie uns auf Facebook, Twitter oder Instagram.

 

                     

 

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